Roller Touren

Roller Touren

Neben dem Auto und dem Motorrad ist auch der kleinere Motorroller ein beliebtes Fortbewegungsmittel und nicht nur bei den Jugendlichen, sondern auch bei den älteren Personen sehr gefragt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man schnell von A nach B kommt und nicht mehr an einen festen Fahrplan gebunden ist. Der Scooter ist aber nicht nur für den Weg zur Arbeit oder der Schule geeignet, sondern auch für längere Touren, welche man schon vom Motorrad kennt. Wegen der geringen PS Zahl kann man mit einem normalen Motorroller nicht auf die Autobahnen, doch in ganz Deutschland gibt es schöne Strecken, welche sich perfekt für eine längere Tour mit den Freunden eignen. So kann man sich ohne Problem ein Wochenende Zeit nehmen und verschiedene Städte über die Landstraßen erreichen.
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Roller als Zweitfahrzeug

Roller als Zweitfahrzeug

Ein Roller hat im Vergleich zu vielen anderen Fahrzeugen entscheidende Vorteile, die man nicht unterschätzen sollte. Natürlich kann ein Roller gerade im Winter eher unangenehm sein. Aber auch dafür gibt es heute bereits Lösungen, die überzeugen können. So kann man sich für einen Roller als Zweitfahrzeug entscheiden. Vor jeder Fahrt, die ansteht, kann man darüber nachdenken, ob man wirklich das Auto nehmen sollte, oder aber, ob der Roller die bessere Alternative sein könnte. Gerade im Sommer macht es viel Spaß mit dem Roller durch die Natur zu fahren, sodass man in diesen Fällen das Auto zu Hause stehen lassen kann.

Außerdem ist jede Fahrt, die man nicht mit dem Auto durchführt, sondern mit dem Roller, ein Spareffekt. Denn die Nutzung eines Rollers ist wesentlich günstiger, als wenn man mit dem Auto fährt. Dazu kommt, dass der Roller auch die Umwelt schonen wird und man auf dieser Weise zwei positive Effekte auf einmal geschaffen hat.

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Zubehörteile für den Roller

Roller Zubehoer

Roller Zubehör

Ausgefallene Zubehörteile für den Roller!

Unterwegs auf zwei Rädern, ob elektrisch oder per Benzin ist egal, die Hauptsache ist es mobil zu jeder Tageszeit von einem Standort an den nächsten zu kommen.
Daneben auch noch ausgiebig die Freiheit genießen und einmal durch das Land sausen unter freiem Himmel, die Luft hautnah spüren, bei rasanter Fahrt durch die Natur und den eigenen Gefühlen freien Lauf lassen. Traum? Nein kein Traum, sondern Motorrollerfahren – das Gefährt längst vergangener Zeit und der Zukunft.
Einst sehr schlicht in seiner Aufmachung und Ausstattung – heute hingegen aufgemotzt mit allem Komfort und Tuning wie bei den Motorrädern. Alles was mit zusätzlichem Stylen, Veredeln oder Frisieren zu tun hat, ist auch beim Roller gefragter denn je. Veränderungen des Motors bezüglich der Leistung oder des Fahrwerks, um die Straßenlage zu optimieren, dienen in der Regel nur zu Rennzwecken und sind nach der Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt.

Hingegen wiederum betriebstaugliche Zubehörteile an jedem Roller montiert werden dürfen wie zum Beispiel ein Sportauspuff, der dem Zweirad erst den richtigen Ton und Klang verleiht. Auch ein zusätzlicher Rahmenschutzbügel ist nicht nur für den Schutz gedacht, sondern macht das Zweirad erst ausgefallen und bemerkenswert, genauso wie eine zweifarbige Sitzbank mit Ziernähten.

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Roller, Handel im Wandel

Roller, Handel im Wandel

Vor rund zwanzig Jahren hätten Sie einen neuen Roller nur in einem Fachgeschäft kaufen können. Allenfalls wäre er noch über den Versandhandel zu beziehen gewesen. Die Auswahl war zu damaligen Zeiten eher spärlich und es hat schon einige Jahre gedauert, bis die Modellauswahl größer wurde. Gebrauchte zum Beispiel gab es kaum. Wenn überhaupt, dann mussten Sie lange die Zeitungen nach passenden Annoncen durchsuchen. Erst in den letzten fünf Jahren erlebten die Roller einen Durchbruch. Über Jahre hinweg kamen sie immer mehr in Mode. Heute können Sie Roller in Kaufhäusern, Discountern und Onlineshops erwerben. Selbst die Auswahl an gebrauchten Elektro- und Motorrollern ist gewaltig. Einige Handelsplattformen bieten „Gebrauchte“ von privat an.

Design mäßig hat sich auch eine Menge getan, denn die heutigen Modelle sind sehr schick und vor allem auch leistungsstark. Von Konservativität kann wirklich keine Rede mehr sein. Fast alle Modelle können getunt werden und theoretisch ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dazumal waren sie eher einfach, wirkten billig und langweilig. Preislich betrachtet liegen sie im akzeptablen Bereich, denn es gibt sie schon ab rund 350,00 Euro. Selbst für ganz kleine Kinder hält der Markt etwas bereit. Sogenannte Baby- und Kinderroller. Sie kosten zwischen 50,00 und 100,00 Euro und sehen einfach cool aus.

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Roller das ganze Jahr Fahren

Stellen Sie sich diese Materie einmal bildlich vor: Sie selbst fahren das ganze Jahr über Roller! Ja, das geht wirklich! Wer somit kein Auto besitzt, finanzieren kann oder wie auch immer, der kann problemlos auf den Roller zurückgreifen. Und wenn man ein paar wichtige, relevante Dinge beachtet, dann ist das heutzutage ohne Komplikationen für nahezu jeden möglich! Denn es schaffen und es somit in die Tat umsetzen, das können auch Sie!

Wichtig ist hier an erster Stelle, dass Sie selbstverständlich in dem Besitz eines gültigen Führerscheines sein müssen! Dieses ist zwingend und muss in dem Schein vermerkt sein. Demnach brauchen Sie die Fahrerlaubnis für einen Roller, die Klasse M also!
An zweiter Stelle und als ein ebenso wichtiger Aspekt anzusehen ist die Tatsache, dass Ihr Fahrzeug, Ihr erworbener Roller, versichert ist, damit Sie ihn das ganze Jahr über in vollem Umfang nutzen dürfen. Also sollten Sie sich bei einer Kfz-Versicherung erkundigen und sich schlau machen, welche Art von Versicherung für Ihr Fahrzeug abgebracht ist, welcher Höhe der Beitrag entspricht und welche Leistungen in dem Versicherungsvertrag beinhaltet sind. Vergleichen lohnt sich hier in jedem Falle, bis man die für sich passende Versicherung auswählt bzw. sich für sie entscheidet.

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Zukünftige Entwicklung von Motorrollern

Im gesamten asiatischen Raum werden Motorroller tagtäglich dazu benutzt, dass sich die Menschen fortbewegen können und das seit vielen Jahren. Bei uns in Europa und auf anderen Kontinenten war das Fahren eines Rollers vor noch gar nicht so langer Zeit eher uninteressant. Mit Beginn der Wirtschaftskrise änderte sich das Interesse schlagartig und zum jetzigen Zeitpunkt kann gesagt werden, dass ein sehr großes Interesse an Motorrollern besteht und die Rollerbranche ist momentan eine der wenigen Branchen, die wirklich boomt. Tagtäglich laufen unzählige von Motorrollern vom Band und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Wenn der Bedarf an Motorrollern weiter ansteigt, kann getrost davon ausgegangen werden, dass diese Branche für die nächsten Jahre ausgesorgt hat, alleine schon, weil sich die Motorroller technisch gesehen immer weiter entwickeln.

Wer zum Beispiel einen Job in der Branche sucht, hat hier richtig gute Chancen. Sei es im Verkauf oder in der Produktion. Zurzeit werden gerade dort viele Jobs angeboten. Vom Mechaniker/in bis hin zum Verkäufer/in wird fast alles gesucht. Selbst im Import- und Exportgeschäft liegen die Chancen gut, einen Job mit entsprechender Qualifikation zu bekommen. Durchaus interessant kann es auch sein, eine Ausbildung in einem der erwähnten Berufszweige anzustreben, alleine schon, weil Dienstleistung und Handwerk seit je her goldenen Boden haben. Aber das ist nicht der alleinige Grund, warum es lohnenswert sein kann.

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Roller – Fahrzeuge mit langer Geschichte?

Motorroller Service Telefon

Motorroller Service Telefon Hotline

Roller – Fahrzeuge mit langer Geschichte?

Zuerst stellt sich bei dieser Sache die Frage was der Unterschied eines Roller zu einem Motorrad ist. Es ist die Tatsache dass es zwischen dem Sitz, bzw. der Sitzbank und dem Lenker, bzw. der Front mit Gabel eine Art Durchstieg gibt. Bei Motorrädern ist dieser Bereich geschlossen, bei einem Roller nicht.

So war einer der ersten Roller ein Fahrzeug der Firma Krupp und wurde 1919 unter dem Namen Motorläufer herausgebracht. Kurz darauf folge die Firma Viktor mit einem ähnlichen Fahrzeug mit etwas über 250 ccm. Später folgten sogenannte Sesselmotorräder der Firmen DKW und Autoflug. Einen echten Siegeszug traten die Motorroller aber erst ab 1946 durch die italienische Firma Piaggio an.

Diese unter dem Namen Vespa bekannten Roller hatten eine völlig andere Form wie alle vorhergehenden Arten und Modelle von Motorrollern. Angeblich stammt die völlig andere Art des Vorderrades von einem ausgedienten Militärflugzeug. Diese Bauform wurde im Prinzip bis zum heutigen Tag beibehalten und von vielen anderen Firmen übernommen.

Nach dem Krieg und zu Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders brachten diverse Firmen verschiedene Roller auf den Markt. Einer der ersten dürfte der Walba gewesen sein. Später folgten dann auch das Maicomobil, die Bella von Zündapp und die Diana von Dürkopp.

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